Wir Hominiden sind - wie die meisten Säuger - auch Verdränger. Auch wenn die Einsichten bereits glasklar durch die Augendeckel leuchten, sind wir ohne Druck nicht bereit die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.

So wollen viele nicht wahrnehmen, dass unsere Unterlage (die Erde) primär schützenswert ist, dass wir alles daransetzen sollten sie zu bewahren und vor drastischen Veränderungen zu verschonen. Wissenschaftlich evident ist mittlerweile, dass ein menschengemachter Klimawandel dem Menschen massiv schaden wird. Deshalb steht die unilogische Idee für alles, was dazu beiträgt den Planeten für das Leben zu erhalten, denn:

Die Erde ist rund und alle haben ein Recht zu leben (Prinzip der Biophilie).

Die einen scheinen dieses Recht aber mehr, die anderen weniger für sich in Anspruch nehmen zu dürfen.

Das darf nicht so bleiben.

Seit vielen Jahrtausenden spukt das Dreigestirn aus Körper, Geist und Seele durch Literatur und Weltgeist. Wir benutzen diese Ausdrücke ganz selbstverständlich und versuchen hier eine zeitgemäße unilogische Deutung:

Der Körper, das ist die aus Materie (Atome, Quarks und Fermionen) bestehende Grundsubstanz, die den Geist beherbergt. Der emergiert gleichsam aus der Muliplexizität der neuronalen Struktur. Sprich: Dort wo viele Nerven zusammenkommen (z.B. im Gehirn) entsteht das, was wir als Geist bezeichnen.

Der Geist denkt und rechnet, er koordiniert die Sprache, sucht und kombiniert, er fühlt und liebt auch über den Körper. Aber das, was er emotional wesenhaft erfährt überträgt er als Gelerntes in den Komplex der Seele.

Die Seele - als quantenphysikalisch unsterbliche Entität - hat sich mit Körper und Geist verbunden. Sie besteht aus Informationen und Energie. Ihre Aufgabe besteht im Lernen oder anders ausgedrückt in irdischem Wachstum. Das, was wir auf dieser Erde entwickeln können, sind Körper und Geist. Beide zerfallen nach dem Tod. Es macht also nur insofern Sinn Energie in die Entwicklung von Körper und Geist zu stecken, als beide der Seele in ihrer Entwicklung dienlich sind. Am Ende tradiert allein die Seele das Gelernte in die nächste Dimension.

Aus unilogischer Sicht ist das Dreigestirn (Körper-Geist-Seele) die irdische Formation, die Lerneinheit einer unilogischen Singularität (Seele), die sich an verschiedenen Orten - in verschiedenen kosmischen Dimensionalitäten -  weiterentwickelt. Sie leidet, lebt und liebt. Für das Überleben leistet sie gelegentlich Beträchtliches. Wenn Sie am Ende in der Liebe aufgeht, hat sie ihr optimales Ziel erreicht.

Die existenzielle Psychotherapie eines Irvin Yalom (*1931, Stanford University) hat die Todesangst zum Thema. Tägliche Botschaften aus den Zeitungsspalten sprechen vom Ende manchen Lebens. Die Zerbrechlichkeit des Irdischen ist uns dann spürbarer, wenn uns nahestehende Menschen den Planeten verlassen. Allerdings führt die Nähe des Todes zu einem bewussteren Leben.

Jüngere Menschen werden spätestens hier zu lesen aufhören: Der Tod scheint zu weit entfernt. Der Schein trügt jedoch...

In der Tat gibt es einige wenige Menschen, die in Deutschland soviel verdienen wie die Hälfte des Volkes zusammen. Dies wird keine Vorrede mit Neidmotiv und hat auch nicht zum Ziel diesen wenigen das Leben madig zu reden. Die folgenden Sätze sollen zum Nachdenken anregen bezüglich der Chancen, die vertan werden, weil das überschüssige Geld auf Banken oder in Kellern zu liegen kommt. Die Frage lautet also: Ist es heutzutage noch würdig, dass große Summen an Geldmitteln gleichsam "tatenlos" vergammeln, während andere Menschen ihre Ideen wegen Geldmangels nicht umsetzen können?

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