Aus unilogischer Sicht ist eine Neuverteilung von öffentlichem Boden nur sinnvoll. Hier soll also keineswegs das Grundeigentum eines Privatmenschen in Frage gestellt werden. Es werden vielmehr Vergabeverfahren und Sekulationsbemühungen auf die Waagschale gelegt. Es geht um ein gemeinwohlorientiertes Bodenrecht als Basis einer nachhaltigen und sozial gerechten Wohnungs- und  Stadtentwicklungspolitik.  Es geht darum, dass keine Häuser leer stehen, damit Hedgefonds sich bereichern und Einzelne ihren Reichtum mehren können und es geht schließlich darum, dass bebaubarer Boden dem Gemeinwohl dienlich sein sollte.

Hier haben die gewählten Politiker in der Summe versagt. Deshalb benötigt es eine Initiative von unten. Unilogon schließt sich diesem Bemühen an, weil es ein zutiefst unilogisches Bedürfnis ist, vielen Menschen vergleichbare Optionen zu bieten. Die überproportionale Bereicherung Einzelner widerspricht den unilogischen Prinzipien.

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