Unilogon beschäftigt sich mit der Tradierung von Werten und Ideen, die Leben langfristig stabil und sicher machen. Dabei geht es nicht um persönliche Bereicherung und individuellen Narzismus. Es geht schlicht und Ergreifend um die Tatsache, dass die Erde von zwei Kräften beherrscht wir. Dem Yin und dem Yang, dem Weißen und dem Schwarzen, dem Aufbau und dem Zerfall. Beide sind hier notwendig, aber der schwarze wirkt zerstörerisch und beendet Leben. Er darf nicht stärker sein als der weiße. Unilogon steht für den Aufbau einer ausgeglichenen Lebensbalance für einzelne Menschen und damit in der Folge für viele Menschen. Wir glauben daran, dass Leben eine Kunst ist, die es zu erlernen gilt. Die unilogische Lebenskunst folgt bestimmten Prämissen (die sich in Sieben Prinzipien ausdrücken), die wir in Kursen vermitteln. Aus unserer Sicht ist es keine Halsabschneiderei für lebensförderliche Arbeit einen monetären Ausgleich zu verlangen. Hinter Unilogon steckt keine Sekte, keine Vereinigung, lediglich eine Firma (Biotrain, die als GmbH den weltlichen Rahmen bietet). Hier wurde in den vergangene Jahren !NUR! Geld investiert und nicht verdient. Es wurden also keinerlei Gewinne gemacht, weil alle Einnahmen sofort in neue Projekte flossen.

Die unilogische Ethik erlaubt Verdienst, der wirklich "verdient" ist. Im Prinzip gleicht sie aber einer Art postmodernem Kommunismus, der die Güter der Erde auf die meisten Menschen ("alle" geht einfach [noch] nicht!) verteilt wissen möchte. Superreiche wird es deshalb in Zukunft nicht mehr geben dürfen, ebensowenig wie Verhungernde und Verdurstende. Solange dieser Zustand nicht einigermaßen stabilisiert ist und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderdriftet, solange wird Unilogon aktiv sein und Geld für seine "Arbeit" verlangen - vor allem von denen, die es haben.

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