Sie kennen ihren Körper und sie kennen den Atemvorgang. Sie kennen die Frequenz und die Amplitude ihrer Atmung. Sie wissen um die Zusammenhänge zwischen Herz- und Lungenfunktion und sie können Einfluss nehmen auf Blutdruck und Taktung ihrer körpereigenen Pumpe. Dazu braucht es Körpergefühl und Introspektion (die Fähigkeit in sich hineinzuspüren). Es braucht Geduld und innere Achtsamkeit, aber vor allem Training und Selbstbewusstsein.

Wer also mehr über sich und seinen Körper erfahren möchte, der/die benötigt Wissen um die Anatomie und die Physiologie körpereigener Zusammenhänge. Er/sie benötigt ein Interesse für das, was nach außen sichtbar wird und sich innerlich auf eine bestimmte Art und Weise niederschlägt. Bestimmte äußere Impulse lösen bestimmte innere Reaktionen aus. Die Art und Intensität dieser Reaktionen hängt von genetischen und soziokulturellen Bedingungen ab. Eine muslimische Frau reagiert auf männliche Blicke häufig anders als eine europäische Durchschnittsbürgerin ohne religösen Hintergrund.

Unser Körpergefühl lässt sich üben und verbessern. Indem körpereigene Signale erkannt und wahrgenommen werden, indem Zeichen wie Müdigkeit und Konzentrationstärke richtig gedeutet werden, lassen sich körperspezifische Informationen besser deuten. Sie werden durch geeignete Trainings geschult und können schließlich von uns für einen besseren Gesundheitsstatus benutzt werden.

Unsere Seminare trainieren Körpergefühl.

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