Viele übernehmen fertige Glaubensvorstellungen und beginnen sich für diese stark zu machen. Sie werden zu Krieger*Innen für "ihre Religion". Damit beginnt die Intoleranz, nicht selten die Respektlosigkeit vor der Glaubensrichtung des/der Gegenüber. Ganze Nationen haben sich über Jahrtausende in diesem System mit Kriegen überzogen. Milliarden Menschen mussten sinnlos leiden und tun es bis heute.

Unilogon setzt diesem schauerlichen Spektakel ein Ende, indem es Prinzipien aufstellt, die alle Menschen auf dieser Erde in hohem Maße teilen können. Der angestrebte Minimalkonsens ist ausreichend für ein gutes Miteinander. Alle unilogischen Prinzipien basieren auf dem Prinzip der Biophilie (Freund*In des Lebens sein). Wer das Leben liebt - jedes Leben - kann glauben, was er/sie möchte, solange das Leben im Zentrum steht.

Deshalb sind Religionen, die Ausschließlichkeitskriterien beinhalten und kriegerische Auseinandersetzungen dulden nicht unilogisch. Trotzdem können Menschen aller Religionen unilogisch leben, wenn sie sich in einem Minimalkonsens an die Essenz der sieben Prinzipen halten. Dazu gehören:

  • Liebe zum Leben (Biophilie)
  • Kritisches Hinterfragen (Progressive Interrogation)
  • Toleranz und Respekt  (Opfer-Täter-Prinzip)

Religionen sind also nicht per se ein Ausschlussmerkmal für Unilogiker*Innen. Es ist möglich einen eigenen Glauben zu pflegen und die unilogischen Kriterien zu erfüllen. Wenn Religionen jedoch dogmatisch angebliche Wahrheiten verkündigen ohne alternative Wahrheiten stehen lassen zu können, dann ist ein wesentliches unilogisches Kriterium - nämlich das des gegenseitigen Respekts und der Toleranz - nicht erfüllt. Religionen verletzten dann und werden zu Kriegswerkzeugen.

Damit hat Unilogon nicht das geringste am Hut: Nie wieder Krieg und keine sinnlosen Wunden!

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