Wer sich mit der Zukunft beschäftigt hat insgesamt gesehen schlechte Karten, denn niemand kann die Zukunft voraussagen. Was wir aber auf jden Fall können, ist Voraussagen zu machen, die Annäherungscharakter haben. Wer hätte in den sechziger und siebziger Jahren schon geahnt, dass Captain Spocks Handy (aus Star Trek/Raumschiff Enterprise) einmal Wirklichkeit werden würde? Nun, vielleicht hätten es sich tatsächlich einige von uns bereits vorstellen können!?

Deshalb ist es jetzt an der Zeit sich Gedanken zu machen, was geschieht, wenn wir künstliche Intelligenz in Form von Maschinen und Robotern entwickeln, die sich schließlich selbst replizieren können. Werden sie sich von uns abnabeln, um uns dann wegen mangelnder Perfektion zu bekämpfen?

Aufgrund der sich immer weiter ausdehnenden, weltweiten Spekulantomanie steigen die Bodenpreise in den Metropolen ins Unermessliche. Normalbürger*innen können sich in Großstädten keine Wohnungen mehr leisten. Auch in Deutschland ist das Maß bereits voll. Z.B. in München, das zu einem der teuersten Pflaster in diesem Lande aufgestiegen ist. Nur 500 qm kosten leicht 1.000.000 Euro. Deshalb hat sich Anfang 2017 eine Initiative für eine andere Bodenpolitik gegründet (www.initiative-bodenrecht.de).

Wenn Krankheit als eine Art Störung des körperlichen, geistigen und/oder seelischen Wohlbefindens festgelegt wird, dann wird es wohl kaum gesunde Menschen geben. Aus unilogischer Sicht gibt es keine kranke Seele.

In der Psychodynamik spielt das EGO (Ich-Konstrukt) eine entscheidende Rolle. Im Laufe der kindlichen Entwicklung bilden wir uns über täglich sich wiederholende Indentifizierungen (Eltern oder Freunde , andere Menschen als Vorbild) ein Ich-Konstrukt, das uns in unserer Alltagsfunktionalität abbildet. Indem wir Objekt-Repräsentanzen entwickeln, gelingt es uns in der Ich-Funktionalität zu bestehen.

Seit vielen Jahrtausenden spukt das Dreigestirn aus Körper, Geist und Seele durch Literatur und Weltgeist. Wir benutzen diese Ausdrücke ganz selbstverständlich und versuchen hier eine zeitgemäße unilogische Deutung:

Der Körper, das ist die aus Materie (Atome, Quarks und Fermionen) bestehende Grundsubstanz, die den Geist beherbergt. Der emergiert gleichsam aus der Muliplexizität der neuronalen Struktur. Sprich: Dort wo viele Nerven zusammenkommen (z.B. im Gehirn) entsteht das, was wir als Geist bezeichnen.

Der Geist denkt und rechnet, er koordiniert die Sprache, sucht und kombiniert, er fühlt und liebt auch über den Körper. Aber das, was er emotional wesenhaft erfährt überträgt er als Gelerntes in den Komplex der Seele.

Die Seele - als quantenphysikalisch unsterbliche Entität - hat sich mit Körper und Geist verbunden. Sie besteht aus Informationen und Energie. Ihre Aufgabe besteht im Lernen oder anders ausgedrückt in irdischem Wachstum. Das, was wir auf dieser Erde entwickeln können, sind Körper und Geist. Beide zerfallen nach dem Tod. Es macht also nur insofern Sinn Energie in die Entwicklung von Körper und Geist zu stecken, als beide der Seele in ihrer Entwicklung dienlich sind. Am Ende tradiert allein die Seele das Gelernte in die nächste Dimension.

Aus unilogischer Sicht ist das Dreigestirn (Körper-Geist-Seele) die irdische Formation, die Lerneinheit einer unilogischen Singularität (Seele), die sich an verschiedenen Orten - in verschiedenen kosmischen Dimensionalitäten -  weiterentwickelt. Sie leidet, lebt und liebt. Für das Überleben leistet sie gelegentlich Beträchtliches. Wenn Sie am Ende in der Liebe aufgeht, hat sie ihr optimales Ziel erreicht.

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