Wenn Krankheit als eine Art Störung des körperlichen, geistigen und/oder seelischen Wohlbefindens festgelegt wird, dann wird es wohl kaum gesunde Menschen geben. Aus unilogischer Sicht gibt es keine kranke Seele.

Seit vielen Jahrtausenden spukt das Dreigestirn aus Körper, Geist und Seele durch Literatur und Weltgeist. Wir benutzen diese Ausdrücke ganz selbstverständlich und versuchen hier eine zeitgemäße unilogische Deutung:

Der Körper, das ist die aus Materie (Atome, Quarks und Fermionen) bestehende Grundsubstanz, die den Geist beherbergt. Der emergiert gleichsam aus der Muliplexizität der neuronalen Struktur. Sprich: Dort wo viele Nerven zusammenkommen (z.B. im Gehirn) entsteht das, was wir als Geist bezeichnen.

Der Geist denkt und rechnet, er koordiniert die Sprache, sucht und kombiniert, er fühlt und liebt auch über den Körper. Aber das, was er emotional wesenhaft erfährt überträgt er als Gelerntes in den Komplex der Seele. Er verkörpert gleichsam den Praxisteil der Würde (äußere Würde), der uns Ansehen und Einfluss verschafft, immer im Bemühen uns äußerlich aufzuwerten.

Die Seele - als quantenphysikalisch unsterbliche Entität - hat sich mit Körper und Geist verbunden. Sie besteht aus Informationen und Energie. Ihre Aufgabe besteht im Lernen oder anders ausgedrückt in irdischem Wachstum. Ihr attribuiert ist die innere Würde. Sie ist unantastbar und immer gleich viel wert.
Das, was wir auf dieser Erde entwickeln können, sind Körper und Geist. Beide zerfallen nach dem Tod. Es macht also nur insofern Sinn Energie in die Entwicklung von Körper und Geist zu stecken, als beide der Seele in ihrer Entwicklung dienlich sind. Am Ende tradiert allein die Seele das Gelernte in die nächste Dimension.

Aus unilogischer Sicht ist das Dreigestirn (Körper-Geist-Seele) die irdische Formation, die Lerneinheit einer unilogischen Singularität (Seele), die sich an verschiedenen Orten - in verschiedenen kosmischen Dimensionalitäten -  weiterentwickelt. Sie leidet, lebt und liebt. Für das Überleben leistet sie gelegentlich Beträchtliches. Wenn Sie am Ende in der Liebe aufgeht, hat sie ihr optimales Ziel erreicht und sich des Lebens würdig erwiesen.

Nein, es geht hier nicht darum den Fortschritt zu verteufeln. Es geht auch nicht darum, das Handy abzuschaffen und nein, es handelt sich um keinen Komplott gegen Algorhythmen. By the way: Wer weiß eigentlich, was das wirklich ist?

Viele Menschen antworten auf die Frage nach dem Glück mit dem Bedürfnis nach Zufriedenheit. Aber ist es auf dieser Erde wirklich angemessen "zum Frieden" zu kommen? Ist das nicht der Zustand des Todes, der Bewegungsunfähigkeit und der Stase?

Für die einen geht es immer um Geld, für die anderen um Geliebtwerden oder einfach nur um eine kleine Anerkennung. Es geht um etwas, vielleicht auch um ein Ziel. Aber worauf kommt es an, in diesem (vorerst) einen Leben?

Bei genauer Betrachtung dreht sich eigentlich alles nur ums LEBEN. Ohne LEBEN kein ERLEBEN. Wir sollen leben und wir sollen das offensichtlich gemeinschaftlich. Wer gegen andere vorgeht, bedient zwar eine Spielweise der Natur, wird aber schnell zur Laus, die sich die eigenen Blätter wegfrisst und am Ende zugrunde geht. Wir benötigen also nachhaltige Verhaltensweisen, die langfristig funktionieren. Damit diese weltweit - ungeachtet religiöser Vorlieben und intellektueller Individualität - funktionieren kann, haben wir (eine Gruppe von Menschen) UNILOGON entwickelt. Dabei handelt es sich um Sieben Prinzipien, die weltweit für Überleben und Nachhaltigkeit sorgen können - und zwar für die meisten Menschen.

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