BMP ist Biotrain Mental Processing. Was bedeutet Mental Processing?

Psycholog*Innen haben in den vergangenen Jahrzehnten Techniken entwickelt, die eine optimierte Ergebniserreichung wahrscheinlicher werden lassen. Soll heißen: Wer diese Techniken anwendet, der/die hat eine höhere Gewähr seine Ziele auch wirklich effizient zu erreichen. Die Vorgehensweise ist evidenzbasiert und auf vielfältige Art und Weise wissenschaftlich erprobt worden, so dass hier keine Luftlöcher zu erwarten sind. Im Dunstkreis der Bewusstlosigkeit lassen sich viele Misserfolge erklären. Mit BMP erhalten Sie ein wirksames Werkzeug an die Hand, das Ihr Leben noch wertvoller macht - ohne klassische Ausreden und ohne frustrane Verdrängung.

Stellen Sie sich vor, sie haben ein Problem, das sie nicht kennen. Wie, werden Sie fragen, wenn ich es nicht kenne; wie soll ich es mir dann vorstellen? Per BMP erkennen Sie ihre Problemzonen schnell und finden geeignete Wege sie zu entschärfen.

Nehmen Sie an, sie möchten wieder mehr Sport machen, fühlen sich aber zu träge oder haben im entscheidenden Moment nicht die Motivation sich zu überwinden. Oder vielleicht sind Sie mit Ihrem aktuellen Alltag nicht recht zufrieden, weil Sie keine Zeit für sich und die Familie finden.

Hier hilft BMP. Und es funktioniert ganz einfach...wenn man/frau weiß, wie es funktioniert.

Es ist Hochsommer (von Journalist*Innen auch "Saure-Gurken-Zeit" genannt). Die heißeste Jahreszeit scheint allerdings bereits vorüber. Und trotzdem gibt es viele Themen, die die Gemüter erregen:

  • Sozialdienstpflicht für junge Leute (Pflegenotstand beseitigen durch frisches und unbedarftes Blut!?)
  • Der Bundesligastart und der Supercup (was macht Bayern ohne Lewandowski?)
  • Das Ende der Europameisterschaften (vieviele dunkelhäutige deutsche Athleten es doch gibt! Ist das noch abendländisch?)
  • Die Einwanderung von fremdländisch aussehenden Menschen (die vielleicht die Absicht hegen Bomben zu legen!?)

Das und noch mehr lässt uns viele Worte finden. Es gibt aber auch Situationen, die uns schweigen lassen:

Seit vielen Jahren steht Unilogon für die These: Wenn etwas schlimmer werden kann, dann ist es wichtig, dem schlimmsten Fall vorzubeugen! Bei Atomunfällen ist es einfach: Abstellen! Beim Autofahren und beim Fliegen ist es schon schwieriger: Sicherheitsvorkehrungen stetig verbessern oder Zuhause bleiben! Beim Klima folgen wir einer schnell veränderbaren und komplexen Kinetik: Wetter kann kippen, ebenso wie Seen: Dann schwimmen die Fische oben! Deshalb ist die Betrachtung des worst case in diesem Falle so wichtig.

Wenn jetzt ein internationales Team von Wissenschaftlern in einer neuen Studie im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) eine verheerende Heißzeit prognostizieren, die langfristig durch etwa 4°C bis 5°C höhere Temperaturen charakterisiert wäre, sowie durch einen Meeresspiegelanstieg um 10 m bis 60 m, dann ist ein wesentliches unilogisches Prinzip verletzt (das auf Leben auf diesem Planeten) und wir sollten ragieren.

Im Prinzip ist die Vorlage aus unilogischer Sicht sehr einfach: Haben die Wissenschaftler Unrecht, dann waren unsere ökologisierende Anstrengungen zur Klimastabilisierung zu aufwändig und nicht zwingend geboten. Behalten sie allerdings Recht, dann...

Der 2005 in Zürich gestorbene Psychotherapieforscher Klaus Detlev Grawe liefert in seiner Konsistenztheorie vier Grundbedürfnisse:

  • Orientierung und Kontrolle
  • Lustgewinn und Unlustvermeidung
  • Bindung
  • Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz

Täglich ruft uns das Murmeltrier auf, diese Grundbedürfnisse zu befriedigen, weil uns sonst die Motivation abhanden geht und wir uns frustriert fühlen. Dann wollen wir doch einmal genauer hinsehen und uns bewusster mit diesen angeblich so fundamentalen Bedürfnissen befassen.

Eine schöne morgentliche Samstagsrunde mit den Rennrädern sollte es werden...dann lief dieser Hund auf die Straße und der Flug war gebucht. Es war nicht geplant und es war sehr, sehr schmerzhaft. Du liegst auf der Straße, bist voller Adrenalin, das Herz klopft wie wild, aber der Geist ist klar wie reinstes Quellwasser. Du schleppst dich von der Straße und brichst an der Bordsteinkante zusammen. Menschen um dich, die dir helfen und dir zureden. Du bist dankbar, dass es sie gibt und lässt dich fallen.

Sie bringen dich ins Krankenhaus. Die Rettungsassistenten sind sehr freundlich und kompetent. Sie sparen den Notarzt - bin ja selbst einer - und besprechen, dass kein Zugang gelegt wird. Schließlich fühle ich mich kreislaufstabil. Ein gewissen Risiko, weil jeder weiß, dass sich das sehr schnell ändern kann. In Seitenlage lässt es sich aushalten. Knie, Hüfte und Schulter sind aufgeschürft. Die Schlüsselbeinfraktur hatte ich bereits beim Aufprall auf den Teer diagnostiziert. Letzte Zweifel verflogen als ich das Knochenende mit der Hand tastete: Disloziert!

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