Unilogon beschreibt das Bedürfnis nach Einheit und Frieden auf dieser Erde. Wenn alles einer Logik gehorcht, dem Kommen und Gehen, dem Leben und Sterben, dann kann sich jeder Mensch entscheiden, wie er/sie seine/ihre Schwerpunkte setzten möchte:

  • Leben oder Tod?
  • Macht und Reichtum oder Bescheidenheit und Demut?
  • Einsamkeit oder Gemeinschaft?
  • Liebe oder Haß?
  • Wollen oder Loslassen?

Es gibt keine einfache Logik  und keine letzte Sicherheit für die beste Idee. Deshalb beinhaltet das Unilogon Sieben Prinzipien (7 Prinzipien), die Hilfestellung für ein gelingendes Leben vieler Menschen sein möchten. Sie entwickeln sich ständig weiter und sind niemals der Weisheit letzter Schluß, aber sie suchen das Glück der Vielen  ebenso wie es der Kategorische Imperativ eines E. Kant anstrebte.

Das Unilogon ist demnach eine sanfte Philosophie, die weltweite Gemeinschaft und weltweite friedliche Koexistenz fördert. Ihr Anliegen ist das höchstmögliche Maß an Liebe zwischen Lebewesen und die größtmögliche Toleranz gegenüber "Anderen". Das Unilogon kommt nicht ohne ein Tätermodell aus (siehe 4. Prinzip der Integration und Entropie). Demnach werden wir alle früher oder später auch zu Tätern und zerstören und beenden Leben. Hier fordert das Unilogon ein maximales Bewusstsein. Wer tötet, sollte dies nur mit sehr guten Gründen tun (z.B. Hunger, Not, Bedürftigkeit). Wer verletzt, sollte sich der Verantwortung stellen, die daraus folgt.

Die ethische Diskussion ist im unilogischen Feld dauerhaft eröffnet. Es gibt keine einfache Logik, aber es gibt Wege. Unilogische Wege sind es wert, betrachtet zu werden.

 

 

 

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