Unilogon Gruppe

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Gegen den Trend entscheiden

Jetzt kommt die neuste Mode: Gegen de Trend leben!

Gegen Geld und Wirtschaft, gegen reich und mächtig, gegen prahlerisch und arrogant.

Einfach arm bleiben wollen, einfach mit dem Wenigen auskommen, das der Tag hergibt, einfach ohne Einfluss vegetieren und bescheiden und in aller Demut sein Dasein fristen.

Wer das schon immer haben wollte, der könnte einfach in ein Kloster gehen. Dort gibt es seit vielen Jahrhunderten genau das: Armut, Demut und Keuschheit. Die Kirche hat gewusst, wie sie Glück auf niedrigem Niveau schaffen kann.

Man könnte sagen: "Also liebe Leute folgt dem neusten Trend und gründet Klöster mit Armut Demut und sexuellem Handbetrieb!" Ist das dann die Lösung der anstehenden Probleme oder wird das eine neue Sekte?

Unilogisch betrachtet sind Armut und Demut und sexuelle Enthaltsamkeit keine Probleme, aber ob sie zielführend für eine ausbalancierte Welt sein können, das mag zu bezweifeln sein.

Wir benötigen mehr Bescheidenheit und Demut bei den Reichen!

Wir benötigen mehr Gewaltfreiheit und Gerechtigkeit seitens der Mächtigen!

Und wir brauchen dringend eine Ethik, die das hervorbringen kann!

Die sieben unilogischen Grundprinzipien sind nicht auf Reichtum und Extraordinäres ausgerichtet. Sie suchen den Ausgleich für viele - frei nach dem sozial motivierten Kategorischen Imperativ des Herrn Kant.


Die neue Lebensweise ist unspektakulär und still, bescheiden und zufrieden, manchmal sogar einsam und scheinbar verlassen. Auf der anderen Seite ist sie kraftvoll und voller Energie, sie kämpft nicht für den Zerfall, sondern setzt sich ein für die Integration zu Höherem. Sie folgt einem kosmischen Ruf, der in der Natur Wiederhall findet. Sie ist optimistisch und glaubt an die ewige Präsenz eines unilogischen Etwas, das uns alle durchwirkt und in dem wir zuhause sind, in das wir eingehen und aus dem wir wieder in die verschiedenen Dimensionen des "Erscheinenden" gleichsam hinausgehen.

In Wirklichkeit sind wir immer verbunden und niemals getrennt, sind immer EINS und niemals allein. In Wahrheit ist das UNILOGON alles.

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