Für die einen geht es immer um Geld, für die anderen um Geliebtwerden oder einfach nur um eine kleine Anerkennung. Es geht um etwas, vielleicht auch um ein Ziel. Aber worauf kommt es an, in diesem (vorerst) einen Leben?

Bei genauer Betrachtung dreht sich eigentlich alles nur ums LEBEN. Ohne LEBEN kein ERLEBEN. Wir sollen leben und wir sollen das offensichtlich gemeinschaftlich. Wer gegen andere vorgeht, bedient zwar eine Spielweise der Natur, wird aber schnell zur Laus, die sich die eigenen Blätter wegfrisst und am Ende zugrunde geht. Wir benötigen also nachhaltige Verhaltensweisen, die langfristig funktionieren. Damit diese weltweit - ungeachtet religiöser Vorlieben und intellektueller Individualität - funktionieren kann, haben wir (eine Gruppe von Menschen) UNILOGON entwickelt. Dabei handelt es sich um Sieben Prinzipien, die weltweit für Überleben und Nachhaltigkeit sorgen können - und zwar für die meisten Menschen.

Seit vielen Jahrtausenden spukt das Dreigestirn aus Körper, Geist und Seele durch Literatur und Weltgeist. Wir benutzen diese Ausdrücke ganz selbstverständlich und versuchen hier eine zeitgemäße unilogische Deutung:

Der Körper, das ist die aus Materie (Atome, Quarks und Fermionen) bestehende Grundsubstanz, die den Geist beherbergt. Der emergiert gleichsam aus der Muliplexizität der neuronalen Struktur. Sprich: Dort wo viele Nerven zusammenkommen (z.B. im Gehirn) entsteht das, was wir als Geist bezeichnen.

Der Geist denkt und rechnet, er koordiniert die Sprache, sucht und kombiniert, er fühlt und liebt auch über den Körper. Aber das, was er emotional wesenhaft erfährt überträgt er als Gelerntes in den Komplex der Seele. Er verkörpert gleichsam den Praxisteil der Würde (äußere Würde), der uns Ansehen und Einfluss verschafft, immer im Bemühen uns äußerlich aufzuwerten.

Die Seele - als quantenphysikalisch unsterbliche Entität - hat sich mit Körper und Geist verbunden. Sie besteht aus Informationen und Energie. Ihre Aufgabe besteht im Lernen oder anders ausgedrückt in irdischem Wachstum. Ihr attribuiert ist die innere Würde. Sie ist unantastbar und immer gleich viel wert.
Das, was wir auf dieser Erde entwickeln können, sind Körper und Geist. Beide zerfallen nach dem Tod. Es macht also nur insofern Sinn Energie in die Entwicklung von Körper und Geist zu stecken, als beide der Seele in ihrer Entwicklung dienlich sind. Am Ende tradiert allein die Seele das Gelernte in die nächste Dimension.

Das Seelenmodell setzt keine höher Macht voraus. In diesem Seelenmodell ist der Mensch Teil oder gar ganz diese Macht. Wenn alles aus Einem kommt und alles in Eines zurückkehren kann, dann ist eigentlich alles EINES. Es gibt kein Gegenüber, also keinen Bestimmer oder Gott (schon gar keinen männlichen). Alles ist Alles oder nicht. Ich bin du, du bist ich. Ich bin nicht du, du bist nicht ich. Wir erleben unterschiedliche Erscheinungsformen. Eine hier auf dieser Erde mit ihren scheinbaren Dualitäten. Am Ende (das es wahrscheinlich nicht gibt, sondern das uns nur auf dieser Erde so erscheint) ist alles Eins, und ich bin du und du bist ich. Also sollten wir aufhören uns zu quälen mit unseren Verschiedenheiten, sondern sie feiern.

Aus unilogischer Sicht ist das Dreigestirn (Körper-Geist-Seele) die irdische Formation, die Lerneinheit einer unilogischen Singularität (Seele), die sich an verschiedenen Orten - in verschiedenen kosmischen Dimensionalitäten -  weiterentwickelt. Sie leidet, lebt und liebt. Für das Überleben leistet sie gelegentlich Beträchtliches. Wenn Sie am Ende in der Liebe aufgeht, hat sie ihr optimales Ziel erreicht und sich des Lebens würdig erwiesen.

Was ist eine Lüge? Wenn jemand die Unwahrheit sagt. Was ist Unwahrheit? Das Gegenteil von Wahrheit. Und was ist Wahrheit?

Die Übereinstimmung von Aussagen oder Urteilen mit einem Sachverhalt, mit einer Tatsache oder mit der Wirklichkeit im Sinne einer korrekten Wiedergabe. Im Weiteren wird unter „Wahrheit“ auch die Übereinstimmung einer Äußerung mit einer Absicht oder einem bestimmten Sinn beziehungsweise einer normativ als richtig ausgezeichneten Auffassung oder mit den eigenen Erkenntnissen, Erfahrungen und Überzeugungen verstanden (auch „Wahrhaftigkeit“ genannt). Tiefergehende Betrachtungen sehen Wahrheit als Ergebnis eines offenbarenden, freilegenden oder entdeckenden Prozesses des Erkennens ursprünglicher Zusammenhänge oder wesenshafter Züge. (So schreibt jedenfalls die Wikipedia.)

Wer auch immer das versteht? Am Ende machen wir uns alle unsere eigene Wahrheit. Und hier beginnt das Problem...

Mit reißerischen Überschriften Leser fangen - soll nicht der Sinn dieser Zeilen werden. Es lagern weltweit tausende Atombomben einsatzbereits und mit der zigfachen Zerstörungskraft der Hiroshimabombe. Wir glauben an die Sicherheit dieser Waffen und daran, dass sie Frieden bewahren helfen. Wenn dieser Glaube jedoch enttäuscht wird, dann brennt das Land und die Erde wird unbewohnbar werden. Es gibt keine brauchbaren Bunker, die uns vor der Zeit nach der Bombe schützen könnten. E macht keinen Sinn an ein Überleben nach dem "worst case" zu glauben, vor allem, wenn man ein Leben vor dem "worst case" kennt. Welche kranke Seele möchte schon in einer von Atombomben ruinierten Welt ums Überleben kämpfen, wenn sie bereits jetzt ohne den Schatten dieser Bomben leben kann?

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